Das physikalische Grundprinzip der NIR (nahes Infrarot), die Feststofffeuchtemessung, beruht auf der Fähigkeit schwach- gebundene Wassermoleküle durch elektromagnetische
Wellen zum Schwingen zu bringen. Freies Wasser absorbiert elektromagnetische Energie an bestimmten Wellenlängen (Absorbtionsbanden).
Ein erzeugter Lichtstrahl wird an einer lichtundurchlässigen, feuchten Oberfläche des Messguts teilweise absorbiert und teilweise reflektiert. Bei lichtdurchlässigem Messgut tritt ein dritter Teil des Strahls durch das Messgut hindurch. Der absorbierende Teil der Strahlungsenergie enthält die
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der Materialfeuchte. |