Der Mischer ist das letzte Aggregat im Aufbereitungskreislauf. Hier wird eine
Mischung vorbereitet die im wesentlichen aus Altsand (Umlaufmaterial) und einer
rezeptabhängigen Menge Neusand, Wasser, Bentonit und ggf. Kohlenstaub besteht.
Die Verwiegung der Komponenten sollte heute selbstverständlich sein. Eine
altenative ist die pneumatische Zugabe der Zuschlagsstoffe (Bindemittelinjektion) direkt in den Mischer.
Die Additive verteilen sich großflächig im Mischer und können schnell in die
Charge eingearbeitet werden.
Für den Wassergehalt sind auf Grund der engen Toleranzen leistungsfähige
Sensoren für die Feuchte und Temperatur gefordert. Ergänzt mit einer hochengauen Dosiereinrichtung und einem modernen Rechnersystem wird die Forderung den
Wasserbedarf in voller Höhe bereits vor Beginn des Mischzyklus zu dosieren erfüllt. Diese Forderung spielt besonders bei den heutigen Hochleistungsmischern eine
entscheidende Rolle.
Wir haben Sensoren entwickelt die sowohl auf dem Band als auch in Behältern
die Feuchte erfassen und können damit jede Sandaufbereitung ausstatten. Die Feuchtemessung im Vorbehälter / Behälterwaage halten wir für
die genauste und verschleißärmste Messung.
Die Vorteile des Gesamtsystems haben wir hier zusammengefasst.
Wir haben zwei Systemreihen entwickelt:
Das System FRS,
eine automatische Wasserdosierung höchster Zuverlässigkeit.
Das System FS CC 6,
ein IPC basierendes System, welches auf Grund seiner
Rechen- leistung auch für den zusätzlichen Anschluss von automatischen Sand
Prüfsystemen empfohlen wird.
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